Saturday #2: Untextured Lowpoly Games

Screenshot Saturday is a new series celebrating the visual diversity of contemporary videogames. Each ‘Saturday‘ focuses on a different aesthetic.

I decided to turn my Black & White post into a screenshot series. There’s plenty more of where these came from, and I’m already working on three more Twitter parades. But I won’t spoil the fun. Expect some austere beauties coming your way.

ruah on nerd gold blog“Ruah”

Today’s Saturday is dedicated to the beauty of low polygon game environments with coloured surfaces instead of ‘real’ textures. A way of rapid prototyping to some, a means of artistic expression to others, untextured lowpoly always aims for elegance in crudeness. While the simple shapes allow for various levels of abstraction, the lighting creates a distinctive pastel palette to play around with: Continue reading

The Simpsons in CSS

Fleißarbeit: Chris Pattle hat 13 Simpsons-Figuren in CSS3 nachgebaut, mit Box-Schatten, Transformationen, das volle Programm. Allein Homer besteht aus knapp 600 Zeilen Code. Dank Animations kann er sogar blinzeln, und zwar am besten in Chrome, denn Firefox hats nicht so mit Web-Inhalten:

simpsons css on nerd gold blog

Román Cortés hatte vor sechs Jahren mal einen statischen Homer aus DIV-Elementen gebastelt, in nur 300 Zeilen HTML und nacktem CSS1. Pattles CSS3-Variante wirkt plastischer und braucht auch nur auf den ersten Blick doppelt so viel Code: Cortés schrieb 14.134 Zeichen HTML, Pattle nur 12.442 Zeichen CSS.

Hat jemand belastbare Zahlen für SVG?

(per Einhorn)
(auch relevant: Chris Ashley: HTML Drawings)

Must buy: WASD #5

Heute lag die fünfte Ausgabe der mächtigen WASD vor meiner Tür, ganz in Gold und wohlriechend wie eh und je. Die Crème de la créme des deutschsprachigen Spielejournalismus widmet sich diesmal dem äußerst dankbaren und ergiebigen Thema “Geld” und vermittelt Wissenswertes über Prekariatssimulationen, keynesianische Aufbauspiele, Item-Beschiss in TF2 und den D&D-Goldstandard.

Sehr informativ und lesenswert wie immer Michael Schulze von Glaßer, diesmal über den Lizensierungswahn in Sportspielen und Militärshootern (zeit.de). Spaßig und nonchalant hingegen BalkanToni über Lenin als LOL-Troll. Ganz bitter: “Let’s pay”, ein pseudonymer Bericht aus der Browsergame-PR. Kostprobe in Bild Nr. 3, Volltext auf derstandard.at:

Schamlos werben will ich an dieser Stelle auch für meinen eigenen Text (Bild 4), er handelt vom Meisterwerk #YOHOA, von Godard-Filmen und marxistischen Antigames. Eigentlich ist er eine kleine Verneigung vor Marinus Brandls Kommentar zum Landwirtschafts-Simulator.
Meinen etwas überengagierten Beitrag aus der letzten Ausgabe findet Ihr übrigens auf Spiegel Online. Tut euch einen Gefallen und bestellt die beste WASD aller Zeiten direkt beim Verlag, der Versand geht fix. Die 200 Seiten sind großartig gesetzt, kommen ohne Werbung aus und halten euch noch lange auf Trab, versprochen. Stichtag ist der 16. Juni.
(auch relevant: WASD #4)

Black & White Games in 3D

I have been working on a piece for videogametourism.at for quite some time now, envisioning a black & white game based on the works of Giambattista Piranesi. During my research, I stumbled upon a few monochrome visual styles I’d like to share with you. Some of these games have gained popularity over the last months, some have not. Take your time to load the images.

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Arst Arsw – Star Wars alphabetisch

Der Star Wars-Ban wird heute ausnahmsweise aufgehoben für diese komplett irrsinnige, alphabetische Aufschlüsselung aller englischen Sprachpassagen in Krieg der Sterne. Das “lightsaber” kommt übrigens nur einmal vor:

Ich könnte mir vorstellen, dass man sowas nicht unbedingt von Hand machen muss. Ein Cutscript mit SubRip-Texten füttern oder so. Deutlich weniger aufwändig, dafür umso lustiger ist natürlich wie immer Star Trek – mit Bildstabilisator.

(via Netzfilmblog)
(auch relevant: Blade Runner Stop-Motion)

Interactive Clubnight Cologne

Samstag hatte ich ein bisschen auf der Interactive Clubnight im Stadtgarten mitgemischt, Leuten bei Super Crate Box geholfen und sowas. Nebenan gab es ein druckvolles Set von Jackson and his Computerband (Warp), aber dieser kleine Gamesfloor war mindestens so voll wie die große Halle:

Zur Rechten lag der Fußcontroller von SkaterMario, mit dem The Good Evil im vergangenen Jahr den Interactive Cologne-Publikumspreis abgesahnt hatten. Weiter links stand das IGF-prämierte 140. Kurator Martin hatte außerdem sein Evoke-Projekt Hello Snakey !! mitgebracht, eine Snake-Adaption mit Twitter-Input. Ob Twitch davon wusste?

Nicht minder einfallsreich war Fingle von GameOven, eine Art Touchscreen-Twister für zwei Spieler. Verblüffend naheliegende Idee, trotzdem noch nie gesehen. Banned on Vulcan!

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