Must buy: WASD #5

Heute lag die fünfte Ausgabe der mächtigen WASD vor meiner Tür, ganz in Gold und wohlriechend wie eh und je. Die Crème de la créme des deutschsprachigen Spielejournalismus widmet sich diesmal dem äußerst dankbaren und ergiebigen Thema “Geld” und vermittelt Wissenswertes über Prekariatssimulationen, keynesianische Aufbauspiele, Item-Beschiss in TF2 und den D&D-Goldstandard.

Sehr informativ und lesenswert wie immer Michael Schulze von Glaßer, diesmal über den Lizensierungswahn in Sportspielen und Militärshootern (zeit.de). Spaßig und nonchalant hingegen BalkanToni über Lenin als LOL-Troll. Ganz bitter: “Let’s pay”, ein pseudonymer Bericht aus der Browsergame-PR. Kostprobe in Bild Nr. 3, Volltext auf derstandard.at:

Schamlos werben will ich an dieser Stelle auch für meinen eigenen Text (Bild 4), er handelt vom Meisterwerk #YOHOA, von Godard-Filmen und marxistischen Antigames. Eigentlich ist er eine kleine Verneigung vor Marinus Brandls Kommentar zum Landwirtschafts-Simulator.
Meinen etwas überengagierten Beitrag aus der letzten Ausgabe findet Ihr übrigens auf Spiegel Online. Tut euch einen Gefallen und bestellt die beste WASD aller Zeiten direkt beim Verlag, der Versand geht fix. Die 200 Seiten sind großartig gesetzt, kommen ohne Werbung aus und halten euch noch lange auf Trab, versprochen. Stichtag ist der 16. Juni.
(auch relevant: WASD #4)

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